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Baukreissaegen Expertenportal mit Ratgeber und Tests

Baukreissägen Test

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Wer sich eine Baukreissäge kauft, sollte sich vor dem Kauf genau über die verschiedenen Modelle erkundigen. Am einfachsten geht dies über Testergebnisse und Kundenbewertungen, damit man einen guten Überblick über die besten Produkte am Markt erhält.

Egal ob jemand vorab einen Test über Baukreissägen gelesen hat oder sich in Kleinarbeit selbst eine Checkliste erstellt hat – die folgenden Punkte sollten keinesfalls fehlen, um durch die große Auswahl an Baukreissägen nicht zu sehr abgelenkt zu werden – um neben den vermeintlichen Branchengrößen wie Bosch, Metabo und Atika genau die Baukreissäge zu finden die zum jeweiligen Bedarf und Einsatzzweck gekauft werden soll.

Deswegen ist ein Baukreissäge Test empfehlenswert.

Eine Baukreissäge ist bei der alltäglichen Handwerksarbeit immer wieder vonnöten. Mit einem solchen Gerät können Hölzer, Gipskartonplatten und Plexiglas exakt zugeschnitten werden. Die besonderen Vorteile der Baukreissäge sind zudem das geringe Gewicht und die kleinen Ausmaße, um die Säge bequem zum jeweiligen Einsatzort zu transportieren. Auch ist teils ein klappbares Gestell vorhanden, um die Säge einfach im Transporter verstauenzu können.

Beim Kauf von Baukreissägen gilt es unbedingt einen Vergleich zu veranlassen, um “sein” wahres Topmodell zu ermitteln. Auf dieser Plattform findet sich der Test unterschiedlicher Baukreissägen, um Sie schnell mit den notwendigen Informationen zu versorgen damit sie “ihren” Testsieger finden.
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Die maximale Schnittleistung im Baukreissägen Test

Eines der wichtigsten Parameter einer Kreissäge ist die so genannte Schnittleistung. Diese ist nicht nur ausschlaggebend auf die Arbeitsleistung, sondern auch auf die Schnittqualität.

Es gilt zu wissen, dass die jeweilige Leistung nicht nur vom verbauten Motor, sondern viel mehr vom montierten Sägeblatt abhängig ist. Mit der Schnittleistung wird beschrieben, wie groß der Kraftaufwand ist, um durch das jeweilige Material zu schneiden. Die hierfür benötigte Kraft sollte so gering wie möglich ausfallen. Dies sorgt für ein sicheres und einfaches Arbeiten sowie für einen sauberen Schnitt ohne Ausreisen.

Die Nennaufnahmeleistung in Watt

Vor dem Kauf einer Baukreissäge gilt es zu wissen, dass die Motorleistung in Watt ausschlaggebend auf die Schnittkraft des Gerätes ist. Die Motorkraft wird weitläufig auch als Nennaufnahmeleistung beschrieben.

baukreissaege-avola-auf-der-baustelleEine hohe Motorleistung ist wichtig, um auch die Bearbeitung von dicken und harten Hölzern bedingungslos zu ermöglichen. So ist es etwa auch mit schwachen Baukreissägen möglich, eine dünne Spanplatte zu durchtrennen. Anders sieht dies jedoch mit dickem Buchenholz aus. Preiswerte Geräte im Baukreissägen Test stoßen hier schon bei Materialstärken von 20 Millimetern an ihre Grenzen, sobald das Buchenholz in Faserrichtung geschnitten wird. Die Testsieger machten dagegen erst bei einer Dicke von 50 Millimetern halt, und ist dadurch auch für den professionellen Einsatz bestens geeignet ist.

Eine hohe Motorleistung ist unter anderem auch wichtig für ein Höchstmaß an Sicherheit. Sollte das Sägeblatt aufgrund eines zu anspruchsvollen Schnittes zum Stehen kommen, so besteht eine hohe Rückschlaggefahr. Dies kann schnell zu Verletzungen führen, da das zu bearbeitende Werkstück unkontrollierbar wird. Mit einer entsprechenden Motorleistung wird diese Gefahr weitestgehend gebannt.
Grundsätzlich gelten 1300 Watt für einfache Arbeiten mit einer Baukreissäge als Einstiegsgröße. Wer die Säge jedoch für den professionellen Einsatz verwenden möchte, sollte unbedingt nach einer Baukreissäge mit einer höheren Leistung Ausschau halten. Um auch dicke Hölzer über lange Zeit sicher schneiden zu können, sind zumindest 2500 Watt notwendig.

Die Antriebsart einer Baukreissäge

Eine herkömmliche Tischkreissäge, die stationär in einer Werkstatt ihren Platz findet, kommt in vielen Produkten mit einem Antriebsriemen daher. Diese kann innerhalb der Kreissäge auf unterschiedliche Wellen gelegt werden, damit sich die Drehzahl variieren lässt.
Bei einer Baukreissäge ist diese Technik nicht geläufig, hier kommt ein klassisches Getriebe mit Zahnrädern zum Einsatz. Dies bringt zwar einen geringen Leistungsverlust mit sich, dafür ist die Handhabung erheblich simpler. Die Drehzahl lässt sich bei vielen Baukreissägen mittels eines Schalters verändern, um für die unterschiedlichen Materialien die jeweils passende Geschwindigkeit vom Sägeblatt auswählen zu können.
Im Baukreissägen Test ist es stets ein Pluspunkt, wenn Getriebe aus Zahnrädern verbaut wird. Hiermit wird die Kraft des Elektromotors gelungen auf das Sägeblatt übertragen.

Die maximale Leerlaufdrehzahl einer Baukreissäge

Die Drehzahl einer Kreissäge ist unter anderem ausschlaggebend für die Schnittgüte und die Leistungsfähigkeit. So gibt die Leerlaufdrehzahl an, mit wie vielen Umdrehungen sich das Sägeblatt ohne Widerstand pro Minute bewegt. Ein Anhaltswert, der bei Kreissägen für die äußerst viele Aufgaben als Basis gilt, sind 5500 Umdrehungen. Viele Tischkreissägen im Test wiesen diese Drehzahlen auf, und punkteten somit durch die schnelle Sägeblatt-Rotation.
Eine Baukreissäge muss aber stets auch mit einem passenden Sägeblatt ausgestattet sein, das die Drehzahlen verkraften kann. So sind nicht alle Schneiden für hohe Drehzahlen geeignet. Ab 9000 Umdrehungen pro Minute sind in der Regel spezielle Blätter notwendig, die jeweilige Leerlaufdrehzahl ist stets auf dem Sägeblatt vermerkt. Bei den meisten Baukreissägen im Test konnte die Drehzahl zusätzlich verstellt werden. Dieses Feature ist immer wieder notwendig, etwa für das Durchtrennen von Plexiglas. Hierbei sind vergleichsweise geringe Rotationen zu wählen, andernfalls droht der Kunststoff während der Bearbeitung mit einer Baukreissäge zu schmelzen.

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Der Durchmesser des Sägeblatts

Neben der Motorleistung und der Drehzahl ist auch der Durchmesser des Sägeblattes verantwortlich für die Schnittgüte. Hier gilt, dass ein größeres Blatt stets auch für bessere Ergebnisse sorgt. Im Test viel auf, dass sehr viele Baukreissägen mit einem Sägeblattdurchmesser von 450 Millimetern angeboten werden. Dieses Maß erwies sich als ideal, da hiermit sowohl eine kompakte Bauweise als auch eine leicht zu transportierende Größe der Baumaschine vereint werden.
Neben einer besseren Schnittqualität sorgt ein großes Sägeblatt auch für einen vielfältigen Einsatzzweck. So lassen sich dank einer großen Schnitthöhe auch dicke Materialien mit der Baukreissäge bearbeiten. Ein gelungener Wert ist hier in etwa 80 Millimeter Schnitthöhe, damit gelingt das Durchtrennen aller üblichen Werkstücke.

Die Höhe des Arbeitstisches

Ein wichtiger Punkt, um für eine gelungene Bedienung zu sorgen, ist die Höhe des Sägetisches. Hier bieten sich rund 85 Zentimeter ideal an, um in aufrechter Position zu arbeiten. Auch wenn eine Handkreissäge auf ein Untergestell fest montiert zur Baukreissäge wird, sollte genau darauf geachtet werden dass auch bei Gestellen mit Handkreissägen-Montage der jeweilige Arbeitstisch nicht zu niedrig gewählt wird. Im Test überzeugten jedoch vor allem die Modelle, die mit verstellbaren Füßen ausgestattet sind. Dies hat den Vorteil, dass die Baukreissäge je nach Nutzer flexibel eingestellt werden kann. Auch beim Verstauen bringt dieses System einen großen Vorteil mit, dank der Verwendung von Teleskopfüßen lässt sich die Baukreissäge sehr kompakt unterbringen.

Die Funktionen einer hochwertigen Baukreissäge

Im Baukreissägen Test wird vor allem auf eine hohe Funktionalität geachtet. Diese ist nur dann gegeben, wenn auch ansprechende Funktionen an Bord sind. Mit das Wichtigste ist dabei die Schwenkbarkeit des Sägeblattes. Nur wenn das Sägeblatt zumindest zu 45° seitlich schwenkbar ist, dann gelingen auch hochwertige Gehrungsschnitte. Diese Gehrungen sind etwa notwendig, um eine Bodenleiste zu verlegen. Besser als 45° sind jedoch 47° geeignet. Mit dieser Eigenschaft wird das gesamte, alltägliche Schnittspektrum abgedeckt, und die Säge ist für jede gewöhnliche Arbeit sowohl für den Einsatz am Bau als auch im Hobbybereich geeignet.
Ein wahrer Testsieger sollte eine solche Funktion mit sich bringen. Eine weitere Eigenschaft, die jede hochwertige Baukreissäge vorweisen sollte, ist die Montiermöglichkeit eines Anschlages. Oft liefern die Hersteller der Kreissägen einen passenden Winkelanschlag gleich mit, mit diesem sind Schnitte im rechten Winkel sehr exakt möglich. Besonders gelungene Objekte verfügen zudem über zwei Schienen, in denen der Anschlag befestigt werden kann. Dies macht aus einem Winkelanschlag im Handumdrehen einen Parallelanschlag. Auch dieser wird auf der Baustelle oder im Keller des Hobbyhandwerkers immer wieder benötigt.

Ist ein Staubsaugeranschluss notwendig?

Wer einen Vergleich zwischen hochwertigen Baukreissägen und preiswerteren Modellen macht, der wird schnell auf den teils fehlenden Staubsaugeranschluss stoßen. Vor allem die Hersteller günstiger Geräte verzichten immer wieder auf dieses Detail.
Da bei der Arbeit mit Tischkreissägen stets Späne entstehen, ist ein Staubsaugeranschluss Pflicht. Nur mit einem solchen ist es möglich, den entstehenden Schmutz direkt aus der Umgebungsluft zu entfernen. Dies sorgt nicht nur für weniger Staub im Raum, auch wird hiermit die Gesundheit des Anwenders bestens geschont. Ein weiterer Vorteil ist der freie Blick auf den Schnitt. Wird eine Baukreissäge ohne Staubsaugeranschluss verwendet, so verstaubt das Werkstück stark, der Schnitt ist nicht mehr ausreichend zu sehen.
Wer einen Staubsauger an die Baukreissäge anschließt, der sollte hierfür stets einen Industriesauger verwenden. Nur ein solcher verfügt über eine ansprechende Saugkraft, damit auch die groben Sägespäne aufgesaugt werden.

Die Netzspannung einer Baukreissäge im Test

Bei einem Blick auf die Netzspannung fällt auf, dass die Testsieger üblicherweise 400 Volt bieten. Diese oftmals mit Drehstrom oder Starkstrom betitelte Netzspannung gilt auf Baustellen als Maß der Dinge.
Immer wieder finden sich auch Baukreissägen, die mit einer Netzspannung von 240 Volt daherkommen. Diese Geräte wiesen eine Motorleistung von rund 1800 Watt auf, was durchaus für einfache Arbeiten reichen kann. Wer jedoch überwiegend Massivholz bearbeiten möchte, der sollte zu einer Baukreissäge mit 400 Volt greifen. Hiermit sind Leistungen von bis zu 4000 Watt möglich, sodass sich alle Materialien mühelos bearbeiten lassen.

Das Gewicht im Test – zu leicht ist auch nicht gut

Die meisten Interessenten suchen nach einer Kreissäge, die ein möglichst geringes Gewicht mit sich bringt. Dies mag auf den ersten Blick als richtig erscheinen, damit der Transport möglichst einfach von der Hand geht.
Das Sägen kann nur dann gut gelingen, wenn die Kreissäge selbst ein hohes Eigengewicht mit sich bringt. Da beim Durchschieben von dicken Hölzern teils hohe Kräfte aufgewendet werden müssen, würde eine zu leichte Kreissäge schnell nach hinten kippen oder rutschen. Ein sehr schweres Modell weist dagegen stets einen sicheren Stand auf, und bietet somit eine komfortable Bedienung als auch eine hohe Sicherheit.

Alle durchgeführten Tests dieser Website verstehen sich als eine Zusammenfassung von bereits bestehenden Test, Bewertungen und Erfahrungsberichten aus dem Internet. Die durch uns bewerteten und ausgestellten Produkte wurden nicht von uns persönlich getestet. Somit handelt es sich nicht um eine persönliche Wertung. Hierbei handelt es sich lediglich um die objektive Zusammenfassung von bereits bestehenden Berichten.